Was Eigentümer, Asset Manager und Personalberater zu leerstehenden
Gewerbeimmobilien in Berlin und Brandenburg wissen wollen — kurz,
konkret, ohne Maklersprech. Von Martin Höschler, MHO Real Estate.
Leerstand und Vermietbarkeit
Warum steht eine Gewerbefläche leer, obwohl es Nachfrage gibt?
Meist, weil die Fläche im Ist-Zustand nicht zur Nachfrage
passt. Typische Gründe sind ein falscher Zuschnitt, veraltete
Technik, ein Mietansatz, der nicht zum Zustand passt, oder ein
fehlendes Nutzungskonzept. Ein weiteres Inserat ändert daran
nichts. Erst wenn klar ist, für welchen Nutzer die Fläche
gedacht ist und was sie dafür braucht, lässt sie sich gezielt
vermieten.
Was kostet Leerstand den Eigentümer?
Leerstand kostet Nettomietertrag, den niemand nachholt — und
dazu Wert. Sinkt der NOI, sinkt auch der Wert der Immobilie,
im nächsten Gutachten steht das schwarz auf weiß. Bei
finanzierten Objekten fragt spätestens die Bank, wann die
Fläche wieder Geld verdient. Außerdem bleiben die Kosten der
leeren Fläche beim Eigentümer: Nebenkosten, Instandhaltung,
Sicherung.
Woran erkenne ich, ob meine Fläche im Ist-Zustand vermietbar ist?
Daran, ob es einen konkreten Nutzer gibt, für den Zuschnitt,
Technik, Lage und Miete zusammenpassen. Wenn eine Fläche über
Monate keine ernsthaften Anfragen bekommt oder Besichtigungen
ohne Angebot enden, ist das ein deutliches Signal. Genau das
prüfe ich in der Objektaufnahme:
Substanz, Technik und Zielmiete in einem Dokument, mit einer
klaren Aussage, ob sich Umbau und Neuvermietung rechnen.
Lohnt sich ein Umbau, oder sollte ich im Ist-Zustand vermieten?
Das entscheidet ein Vergleich, nicht das Bauchgefühl. Im
Leerstands-Check stelle ich die möglichen Nutzungsvarianten
nebeneinander: CapEx je Variante, erreichbare Miete,
Amortisation und Wirkung auf den Objektwert. Die Variante mit
dem höchsten Invest ist selten die beste. Manchmal lautet das
Ergebnis auch: im Ist-Zustand vermieten, mit einem
angepassten Mietansatz.
Für welche Immobilien ist das Angebot von MHO Real Estate gedacht?
Für Gewerbeimmobilien mit mindestens einer leerstehenden
Fläche oder einem Objekt, das unter seinen Möglichkeiten
bleibt — Büro, Logistik, Light Industrial, Produktion und
Retail. Typische Auftraggeber sind Bestandshalter,
Value-Add-Investoren, Family Offices und Fonds mit schlanken
Teams, die keine eigene Kapazität für die Neuvermietung haben.
Reine Wohnimmobilien gehören nicht dazu.
In welcher Region arbeitet MHO Real Estate?
Der Arbeitsschwerpunkt sind Gewerbeimmobilien in Berlin und
Brandenburg. Sitz ist Werder (Havel), rund 25 Minuten von
Potsdam und 45 Minuten vom Berliner Zentrum entfernt. Termine
vor Ort sind in der Region ohne langen Vorlauf möglich. Für
Interim-Mandate bin ich deutschlandweit verfügbar.
Repositionierung: Begriffe und Vorgehen
Was ist die Repositionierung einer Gewerbeimmobilie?
Repositionierung heißt, eine Immobilie neu am Markt
auszurichten — auf eine Nutzung und eine Mietergruppe, für die
es echte Nachfrage gibt. Dazu gehören ein Nutzungs- und
Flächenkonzept, die nötigen baulichen und technischen
Maßnahmen, ein Mietansatz und ein Business Case, der zeigt, ob
sich das Investment rechnet. Fertig ist eine Repositionierung
erst, wenn die Fläche vermietet ist.
Was gehört in ein Repositionierungskonzept?
Vier Teile: Architektur, Technik, Zahlen und Visualisierung.
Architektur heißt Nutzungsszenarien, Flächen- und
Grundrisskonzept und baurechtliche Einordnung. Technik heißt
Zustandsbewertung mit ESG-Einordnung und Maßnahmenkonzept.
Zahlen heißt CapEx nach DIN 276, Mietansätze, Amortisation
und Wertwirkung im Business Case. Visualisierung heißt
Renderings des Zielzustands, virtuelles Staging und
vermarktungsfähige Grundrisse.
Was bedeutet CapEx bei einer Gewerbeimmobilie?
CapEx steht für Capital Expenditure, also Investitionsausgaben:
Geld, das in die Immobilie fließt, um sie zu erhalten,
umzubauen oder aufzuwerten — etwa neue Haustechnik, ein anderer
Grundriss oder ein Mieterausbau. Anders als laufende
Betriebskosten verändert CapEx den Zustand und oft den Wert
des Objekts. Jede Nutzungsvariante braucht deshalb ihre eigene
CapEx-Schätzung.
Was bedeuten die DIN 276 und die Kostengruppen 300 und 400?
Die DIN 276 ist die Norm für die Gliederung von Kosten im
Bauwesen. Kostengruppe 300 umfasst die Baukonstruktionen, also
etwa Wände, Decken, Dächer und den Ausbau. Kostengruppe 400
umfasst die technischen Anlagen wie Heizung, Lüftung, Sanitär
und Elektro. Eine Kostenschätzung nach dieser Gliederung macht
Varianten vergleichbar und lässt sich später in Planung und
Ausschreibung weiterverwenden.
Was ist der NOI, und warum sinkt er bei Leerstand?
NOI steht für Net Operating Income, den Nettobetriebsertrag:
Mieteinnahmen abzüglich der Bewirtschaftungskosten, die der
Eigentümer nicht auf Mieter umlegen kann. Leerstand trifft den
NOI doppelt — die Miete fehlt, und die Kosten der leeren
Fläche bleiben beim Eigentümer. Weil sich der Wert einer
Gewerbeimmobilie maßgeblich aus ihrem Ertrag ableitet, sinkt
mit dem NOI auch der Wert.
Wie ermittelt man eine realistische Zielmiete?
Mit echten Vergleichsabschlüssen, nicht mit Angebotsmieten aus
Exposés. Ich lege die erreichbare Mietspanne anhand
abgeschlossener Mietverträge vergleichbarer Flächen aus
Marktdatenbanken fest und gleiche sie mit den passenden
Nutzergruppen und den konkurrierenden Flächen in der Umgebung
ab. Die Zielmiete ist damit eine Aussage darüber, was die
Fläche am Markt wirklich bringt.
Welche Rolle spielt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)?
Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ist das umbenannte
und geänderte Gebäudeenergiegesetz (GEG); erste Regelungen
gelten seit dem 29. Juli 2026. Es regelt unter anderem
Anforderungen an Heizung, Anlagentechnik und Energieausweis —
und beeinflusst damit, was ein Umbau kostet. Welche Pflichten
für ein konkretes Objekt gelten, ordne ich in der
Objektaufnahme ein. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Was ist virtuelles Staging, und wozu dient es?
Virtuelles Staging zeigt eine leere Fläche digital so, wie sie
eingerichtet und genutzt aussehen würde. Zusammen mit
Renderings des Zielzustands und vermarktungsfähigen
Grundrissen hilft es Mietinteressenten, sich eine Fläche
vorzustellen, die heute noch leer oder im Rohzustand ist. Bei
mir ist es Teil der Visualisierung im Repositionierungskonzept
und des Vermarktungsmaterials.
Makler, Asset Manager oder beides?
Was unterscheidet MHO Real Estate von einem Makler?
Ein Makler stellt Mieter vor. MHO Real Estate liefert eine
vermietete Immobilie. Ich arbeite als Owner-Side Asset Manager
mit Ergebnisverantwortung: Nutzungs-, Flächen- und Mietkonzept
mit Business Case, direkte Ansprache passender Unternehmen,
Verhandlung nach den Vorgaben des Eigentümers bis zur
Unterschriftsreife und auf Wunsch die Steuerung des
Mieterausbaus. Problemobjekte, die oft abgelehnt werden, sind
mein Spezialgebiet.
Was bedeutet Owner-Side Asset Management?
Owner-Side heißt: Ich arbeite auf der Seite des Eigentümers und
für dessen Ziele — Ertrag, Wert und Vermietungsstand des
Objekts. Asset Management ist die wirtschaftliche Steuerung
einer Immobilie über ihren Lebenszyklus. Ich bringe 20 Jahre
Erfahrung mit Gewerbeimmobilien mit, und zwar von beiden
Seiten des Tisches: als Vermieter und als Mieter. Deshalb weiß
ich, was ein Nutzer an einer Fläche sucht.
Was ist der Unterschied zwischen Asset Management, Property Management und Facility Management?
Asset Management verantwortet die wirtschaftliche Strategie
einer Immobilie: Vermietung, Investitionen, Businessplan und
Wertentwicklung. Property Management setzt die kaufmännische
und technische Objektverwaltung um — Mietverträge,
Nebenkostenabrechnung, Mieterbetreuung. Facility Management
betreibt das Gebäude und seine Anlagen im Alltag — Wartung,
Reinigung, Sicherheit. Das Asset Management steuert die beiden
anderen.
Brauche ich zusätzlich einen Makler?
In der Regel nicht, denn die Vermarktung gehört zum Mandat:
Positionierungsstory, Exposé, Objektfotografie und
Drohnenaufnahmen, die direkte Ansprache von Unternehmen, deren
Anforderungsprofile ich kenne, eine eigene
LinkedIn-Objektseite, Google Ads auf die Suchbegriffe von
Flächensuchenden und KI-gestützte Ansprache passender
Unternehmen. Die klassischen Portale laufen daneben — nicht
statt der direkten Ansprache.
Wie wird die Vermietung vergütet?
Über einen Retainer für den laufenden Aufwand und eine
Erfolgsprämie für das Ergebnis. Die Erfolgsprämie liegt unter
der marktüblichen Maklercourtage. Die konkreten Konditionen
hängen von Objekt und Umfang ab und werden objektbezogen
vereinbart.
Warum nicht einfach einen Architekten beauftragen?
Weil ein Architekt plant, was gebaut werden kann — meist ohne
zu wissen, wer die Fläche danach mietet. Ein Makler kennt den
Markt, bewertet aber weder Technik noch Kosten. Beauftragst du
beide, bekommst du zwei Dokumente, die nicht miteinander
sprechen. Ich verbinde beides: Substanz, Technik und Kosten auf
der einen Seite, die erreichbare Miete und echte Nachfrage auf
der anderen. Bei der Substanz arbeite ich mit einem
Architekten zusammen.
ReLease: Ablauf, Leistungen, Kosten
Was ist ReLease?
ReLease ist das Programm von MHO Real Estate für leerstehende
Gewerbeimmobilien — vom ersten Gespräch bis zur Unterschrift
unter dem Mietvertrag. Es hat fünf Schritte:
Vorgespräch zur Objektaufnahme, Objektaufnahme,
Leerstands-Check,
90-Tage-Repositionierungskonzept und Vermietung bis zur
Unterschrift. Jeder Schritt steht für sich. Nach jedem kannst
du aussteigen oder weitergehen.
Die fünf Schritte im Überblick
Was passiert im kostenlosen Vorgespräch zur Objektaufnahme?
Das Vorgespräch zur Objektaufnahme dauert 30 Minuten, findet per
Video
statt und ist kostenlos. Du schilderst die Situation deines
Objekts, ich stelle die Fragen, die ich auch in einem Mandat
stellen würde. Eine Diagnose verspreche ich bewusst nicht —
aber danach weißt du, wo die Gründe für den Leerstand liegen
können und welche Information dir zum Entscheiden fehlt.
Termin direkt online buchen
Was kostet die Objektaufnahme, und was ist enthalten?
Die Objektaufnahme kostet 1.000 € netto zum Festpreis — ein
Einführungspreis für die ersten zehn Objekte, danach 1.500 €.
Enthalten sind ein Termin vor Ort, die Anfahrt im Umkreis von
75 km um Berlin-Mitte und ein Dokument mit drei
Perspektiven: Substanz, Technik und Zielmiete. Beauftragst du
danach die Konzeptphase, wird der Betrag angerechnet.
Zur Objektaufnahme
Was leistet die Objektaufnahme nicht?
Keine Bauteilöffnungen, keine Messungen und keine Prüfung der
Bestandsunterlagen auf Vollständigkeit — ein Tag vor Ort kann
das nicht leisten. Die Objektaufnahme ist eine fundierte
Momentaufnahme mit einer klaren Einschätzung: Rechnen sich
Umbau und Neuvermietung an diesem Objekt — ja, nein oder unter
welcher Bedingung?
Wie läuft die Objektaufnahme ab?
In vier Schritten. Du schickst mir Objekt, Adresse und zwei
mögliche Termine. Ich bestätige den Termin und sage dir,
welche Unterlagen vorab helfen — was fehlt, ist kein
Hindernis. Dann folgt die Begehung mit dir oder deinem
Hausmeister. Zum Schluss bekommst du das Dokument, und wir
gehen es gemeinsam durch. Die Rechnung kommt nach dem Termin.
Was ist der Leerstands-Check?
Der Leerstands-Check folgt auf die Objektaufnahme und ist für
dich kostenlos. Er vergleicht die möglichen Nutzungsvarianten:
CapEx je Variante, Amortisation und Wirkung auf den
Objektwert. Danach entscheidest du, ob du weitergehst — hier
kann es aber auch bewusst enden.
Was liefert das 90-Tage-Repositionierungskonzept?
Eine entscheidungsreife Vorlage, 90 Tage nach Mandatsstart:
Nutzungsszenarien und Grundrisskonzept, Zustandsbewertung mit
ESG-Einordnung, CapEx nach DIN 276, Mietansätze und die
Wertwirkung im Business Case, dazu Renderings des
Zielzustands. Ausgerichtet ist das Konzept an den
Mieterprofilen Berlin-Brandenburg — an echter Nachfrage statt
an Annahmen.
Was brauche ich als Eigentümer für das Konzept?
Unterlagen, so weit vorhanden — was fehlt, beschaffe ich. Dazu
zwei Entscheidungstermine, die wir im Kick-off verbindlich
blocken. Daran hängt die 90-Tage-Frist, deshalb wird sie
gehalten.
Wie läuft die Vermietung bis zur Unterschrift ab?
Ohne Wartehaltung auf Inserate. Ich spreche Unternehmen direkt
an, deren Anforderungsprofile ich kenne, und verhandle nach
deinen Vorgaben bis zur Unterschriftsreife. Jeder Vertrag geht
vorher zur Freigabe an dich zurück. Das Material dafür —
Positionierungsstory, Exposé, Fotos, Drohnenaufnahmen,
Renderings — entsteht im Mandat. Auf Wunsch steuere ich danach
den Mieterausbau technisch bis zur Übergabe.
Muss ich alle fünf Schritte beauftragen?
Nein. Jeder Schritt steht für sich, und nach jedem kannst du
aussteigen. Das Vorgespräch und der Leerstands-Check sind
kostenlos, die Objektaufnahme hat einen Festpreis. Das Mandat
für Konzept und Vermietung entsteht erst, wenn klar ist, dass
es sich für dein Objekt rechnet.
Gewerbemietvertrag und Vermietung
Braucht ein Gewerbemietvertrag noch die Schriftform?
Nein. Seit dem 1. Januar 2025 genügt für Gewerbemietverträge,
die für länger als ein Jahr geschlossen werden, die Textform
(§ 578 in Verbindung mit § 550 BGB, geändert durch das
Bürokratieentlastungsgesetz IV). Für ältere, unveränderte
Verträge galt übergangsweise bis Ende 2025 die alte
Rechtslage. Wie ein langfristiger Vertrag in Textform sauber
dokumentiert wird, ist noch nicht abschließend geklärt — lass
Vertrag und Nachträge anwaltlich prüfen. Das ist ein Hinweis,
keine Rechtsberatung.
Wer entscheidet in der Mietvertragsverhandlung?
Immer der Eigentümer. Ich verhandle nach deinen Vorgaben bis
zur Unterschriftsreife — Miete, Laufzeit, Ausbau,
Zugeständnisse. Jeder Vertrag geht vor der Unterschrift zur
Freigabe an dich zurück.
Was ist ein Mieterausbau, und wer steuert ihn?
Mieterausbau ist der Ausbau einer Fläche nach den Anforderungen
des neuen Mieters — Raumaufteilung, Oberflächen, Technik. Wer
was bezahlt und ausführt, regelt der Mietvertrag. Bei MHO Real
Estate gehört auf Wunsch die technische Steuerung des
Mieterausbaus bis zur Übergabe zum Mandat. So kommt auf der
Baustelle an, was in der Verhandlung zugesagt wurde.
Was sind die Mieterprofile Berlin-Brandenburg?
Strukturierte Anforderungsprofile von Unternehmen, die in
Berlin und Brandenburg aktiv Fläche suchen — mit konkreten
Angaben zu Flächengröße, Technik, Zuschnitt und Lage. Ich führe
sie selbst. Damit richtet sich eine Repositionierung an echter
Nachfrage aus statt an Annahmen. Das kann weder ein Makler,
der wartet, noch ein Architekt, der ohne Nachfrage plant.
Ich suche selbst eine Gewerbefläche in Berlin oder Brandenburg. Kann ich mich melden?
Ja. Schick mir dein Anforderungsprofil per E-Mail:
Flächengröße, Nutzung, Technik, Zuschnitt, Lage und Zeitpunkt.
Ich nehme es in die Mieterprofile Berlin-Brandenburg auf.
Anforderungsprofil schicken
Interim Asset Management
Was ist Interim Asset Management?
Interim Asset Management heißt: Ein erfahrener Asset Manager
übernimmt für einen begrenzten Zeitraum die Verantwortung für
ein Immobilienportfolio, etwa wenn eine Stelle unbesetzt ist
oder ein Projekt Kapazität braucht, die das eigene Team nicht
hat. Ziel ist, dass Reporting, Budget, Vermietung und die
Steuerung der Dienstleister ohne Unterbrechung weiterlaufen.
Wann ist ein Interim Asset Manager sinnvoll?
Immer dann, wenn das Portfolio nicht warten kann, bis eine
Stelle besetzt ist — bei einer Vakanz im eigenen Asset
Management oder bei einem Objekt, das mehr Kapazität braucht,
als das Team frei hat. Dafür biete ich zwei Mandatstypen an:
die Vakanzüberbrückung Asset Management und das Sondermandat
Vermietung und Repositionierung.
Was umfasst eine Vakanzüberbrückung im Asset Management?
Die Übernahme eines Bestandsportfolios mit flexibel
vereinbartem Stundenkontingent: Reporting, Budget und
Businessplan ohne Unterbrechung, Steuerung von Property
Management, Facility Management und Dienstleistern,
Mietvertragsmanagement und laufende Vermietung. Zum Ende ist ein
Monat Überlappung mit der Nachfolge eingeplant, damit die
Übergabe geordnet läuft.
Was ist ein Sondermandat Vermietung und Repositionierung?
Ein projektbezogenes Mandat für ein einzelnes Objekt oder ein
Teilportfolio — dort, wo das eigene Team die Kapazität nicht
frei hat. Es umfasst das Repositionierungskonzept mit Business
Case, die Vermietung bis zur Unterschriftsreife und auf Wunsch
die technische Steuerung des Mieterausbaus. Umfang und Ende
werden im Kick-off festgelegt.
Wie lange dauert ein Interim-Mandat, und wie schnell ist der Start?
Typisch sind 3 bis 12 Monate mit flexiblem Stundenkontingent.
Der Start ist kurzfristig möglich, und das Mandatsende steht
von Anfang an fest. Basis ist Berlin/Brandenburg, verfügbar
bin ich deutschlandweit.
Auf welcher vertraglichen Grundlage läuft ein Interim-Mandat?
Über einen freien Dienstvertrag mit meiner Gesellschaft MHO
Real Estate. Es ist keine Arbeitnehmerüberlassung: Ich arbeite
weisungsfrei und erbringe die Leistung eigenverantwortlich,
Vertragspartner ist eine Gesellschaft und keine Privatperson.
Das sind die Punkte, nach denen Personalberater und Einkauf
zuerst fragen.
Ich bin Personalberater. Wie bekomme ich die Unterlagen?
Das Interim-Deck fasst Mandatstypen, Leistungsumfang und Rahmen
auf wenigen Seiten zusammen und ist zur Weitergabe an den
Auftraggeber gedacht. Du kannst es per E-Mail anfordern — oder
gleich die Eckdaten schicken: Portfolio, Startzeitpunkt,
Umfang und Ort. Dann sage ich zu oder ab.
Zu den Interim-Mandaten
Über MHO Real Estate und Martin Höschler
Wer steht hinter MHO Real Estate?
Martin Höschler, Gründer und Inhaber. Kaufmännischer Asset
Manager und Ingenieur mit 20 Jahren Erfahrung mit
Gewerbeimmobilien und über 500.000 m² betreuter Mietfläche — in
Logistik, Light Industrial, Büro, Retail und Wohnen. MHO Real
Estate ist inhabergeführt: Du sprichst durchgehend mit mir.
Zum Lebenslauf
Welche Objekte hat Martin Höschler betreut?
Neun Projekte in sechs Städten mit zusammen rund 295.000 m²
Mietfläche, durchgehend auf der Eigentümerseite. Darunter der
Holzhauser Markt in Berlin mit rund 70.000 m², der Gewerbepark
Steinrieden in Braunschweig mit rund 90.000 m², die
Victoriahöfe in Berlin und das Kandinsky Haus in Berlin, das
während der laufenden Sanierung vermietet wurde. Insgesamt
stehen über 10 Mio. € Jahresmiete in unterzeichneten
Mietverträgen. Alle Projekte auf der Karte
In welchen Sprachen arbeitet MHO Real Estate?
Deutsch und Englisch verhandlungssicher, dazu Spanisch und
Französisch.
Wie erreiche ich MHO Real Estate?
Per Telefon oder WhatsApp unter
+49 172 487 5383 und per E-Mail
an martin@mho-real-estate.de.
Sitz ist Werder (Havel) in Brandenburg. Der einfachste
Einstieg ist das kostenlose 30-minütige Vorgespräch zur
Objektaufnahme,
das du direkt online buchst.
Stand: 9. Oktober 2026
Deine Frage war nicht dabei?
Dann stell sie mir direkt. 30 Minuten, kostenlos, per Video —
ohne Diagnoseversprechen, aber mit den Fragen, die ich auch in
einem Mandat stellen würde.